erklärt sich solidarisch mit dem weltweiten . Auch in streiken heute um 12 Uhr wieder zahlreiche Schüler*innen ( facebook.com/fridaysforfutureb ), um darauf hinzuweisen, dass die bisherigen Maßnahmen der Regierung gegen den höchst unzureichend sind und die Lebensgrundlage zukünftiger Generationen gefährden. (1/3)

und gehen Hand in Hand: einerseits verschärft der in vielen Ländern bereits heute die Menschenrechtssituation, z.B. weil er Menschen zur Flucht zwingt - andererseits führt die Missachtung der Menschenrechte dazu, dass Proteste gegen den Klimawandel nicht möglich sind oder die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen ignoriert wird. (2/x)

Der verstärkt bestehende Ungleichheiten und trifft vor allem die ohnehin bereits benachteiligten Teile der Bevölkerung - und ohne ausreichende Gegenmaßnahmen wird dies absehbar weiter zunehmen und verheerende Folgen haben. (3/x)

Amnesty Internationals Generalsekretät Kumi Naidoo:
"Es ist bedauerlich, dass Kinder ihre Unterrichtszeit opfern müssen, um von den Erwachsen einzufordern, endlich das Richtige zu tun. [...] Statt diese jungen Leute zu kritisieren, so wie es einige fehlgeleitete Poltiker getan haben, sollten wir uns fragen, wie es passieren konnte, dass die Regierungen so lange mit ihrer Untätigkeit durchgekommen sind." (4/x)

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Amnesty Internationals Generalsekretät Kumi Naidoo:
"Die Politiker müssen endlich auf die jungen Leute hören und Schritte unternehmen, die geeignet sind, den zu stoppen, denn die Alternative dazu ist unvorstellbar.”

Die vollständige Stellungsnahme von ist hier auf Englisch zu finden:
amnesty.org/en/latest/news/201

(5/5)

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