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Die Forscher*innen machen Hoffnung: Eine klimafreundliche Politik bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum sei offenbar möglich. Passend dazu verkünden die EU-Länder, dass sie noch entschiedener handeln wollen.

enorm-magazin.de/umwelt/umwelt

@glsbank
Welch ein Quatsch. Klassisches Wirtschaftswachstum (das BIP wächst immer) frisst Ressourcen auf, zerstört Ökosysteme und macht asoziale Machtgierige immer reicher.
Von der Natur lernen heisst
Wachstum ist immer begrenzt, Kreisläufe sind unendlich...

@glsbank
Im übrigen ist der Irrglaube, CO2 trage die Hauptschuld am desaströsen Klimageschehen, unbewiesen bis Unsinn.
Es ist die Veränderung der Erdoberfläche durch Entwaldung, Versiegelung und Städtebau, die die Absorption der Primärstrahlung steigert und (Stefan Boltzmann mal zu Gemüte führen) zu immer mehr IR-Abstrahlung in die Atmosphäre führt. Ohne diese gesteigerte Abstrahlung könnte das CO2 Und vor allem das H2O nie so viel IR absorbieren und abgeben. Grundlagen der Thermodynamik!!!

@glsbank
Das heisst nicht, dass CO2-Einsparung unnötig sei - im Gegenteil, der CO2-Ausstoß ist einer der Gradmesser für Ressourcenvernichtung. Aber leider nur begrenzt klimawirksam.
Leider forschen die meisten "Klima-Wissenschaftler" nur über CO2, statt H2O und vor allem die Oberflächenveränderung in den Blick zu nehmen. Die sollten sich die Erkenntnisse des Begründers der modernen Klimatologie, Prof A Baumgartner, zu Herzen nehmen und andere Kausalitäten untersuchen.

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