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Nachhaltigkeits-Tipp der Woche: Kamera aus! Wissenschaftler kommen in ihrer Arbeit zu dem Ergebnis, dass der ökologische Fußabdruck von Videokonferenzen durch den Verzicht auf die eingeschaltete Kamera um 96 Prozent gemindert werden kann.

techandnature.com/studie-video

@clover @juh @glsbank
@LasseGismo
So weit muss man nicht gehen. Es reicht schon, wenn Empfänger der Bilder (z.B Schüler, Studenten) die eigene Kamera nicht einschalten sondern nur mit Audio oder per Chat interagieren und, wenn nötig, nur temporär die Kamera dazuschalten. Und die Auflösung des empfangenen Streams reduzieren.

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